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Ich arbeite gerne hybrid und pendle zwischen Homeoffice und Präsenzbüro. Denn ich arbeite in einem verteilten Team, über verschiedene Länder- und Zeitgrenzen hinweg und verbringe viel Zeit in Videomeetings. Da spielt es keine Rolle, von wo aus ich mich dazuschalte.

Ich finde es gut, meine Arbeitszeit flexibel gestalten zu können. Und zu guter Letzt: Im Homeoffice ist meine “Get Things Done”-Quote erfreulich hoch.

Wahr ist aber auch: Hybrides Arbeiten hat durchaus Schattenseiten. Der Kontakt mit Kollegen außerhalb des eigenen Teams hat sich reduziert. Kein Wunder: Sich bei der Kaffeemaschine über den Weg zu laufen? Spontan auf ein kurzes Gespräch am Nachbarschreibtisch vorbeischauen?

Diese Art der informellen Kommunikation und hybride Arbeitswelt passen nicht zusammen … oder etwa doch?

Voller Kalender und wenig Gelegenheit

An vielen Tagen war ich einfach baff. Verdutzt darüber, wie schwierig es sein konnte, einen freien Platz im Kalender zu finden – für ein weiteres Meeting. Verblüfft, wie schwierig es war, auf dem Laufenden zu bleiben über das, was im Unternehmen vor sich geht.

Erstaunt, wenn es relevante Neuigkeiten (nicht) über diverse Teams-Grenzen geschafft hatten. Und oft war ich erleichtert, wenn ich Zusammenhänge besser verstehen konnte – weil ich zufällig einem guten Kollegen im Büro über den Weg gelaufen bin und wir uns austauschen konnten.

… und dann kam Teamlounge

Und dann kam Teamlounge. Teamlounge hat das geschafft, was Teams und Co. nicht konnten (und wofür sie auch gar nicht gemacht sind): Mich wieder mit Kollegen und Team ins Gespräch bringen. Und zwar dann, wenn wir uns Zeit für den persönlichen Austausch nehmen. Ohne Termin, ohne Verpflichtung. Einfach dann, wenn es gerade passt.

Was Teamlounge anders macht?

Dank des intelligenten Nudging (Anstupsen) nutze ich gute Gelegenheiten. Ganz einfach, weil ich sie mitbekomme. In der Teamlounge kann ich die Kollegen markieren, mit denen ich mich gerne und regelmäßig austauschen möchte. Gehe ich in die Teamlounge, bekommt mein persönliches Netzwerk eine Push-Benachrichtigung. Wer wie ich gerade Zeit und Lust auf ein Gespräch hat, kommt einfach dazu. So zwanglos wie das Vorbeischauen am Schreibtisch.

In der Teamlounge gilt: Sehen und gesehen werden. Das bedeutet, dass ich die Lobby der Teamlounge betreten kann und sehe, wer “vor Ort” ist. Mit nur einem Klick kann ich mich dann mit anderen spontan zu einem Gespräch zusammenfinden. Auf diese Weise bleibe ich in Kontakt mit meinem persönlichen Netzwerk.

Teamlounge bringt mich in Bewegung. Teamlounge ist von Anfang an für die Nutzung mit dem Smartphone ausgelegt. Das Motto ist: Einfach loslegen und ins Gespräch kommen. Das ist ideal, um vom Schreibtisch loszukommen und miteinander zu sprechen. Und das Beste: Teamlounge funktioniert auch von unterwegs.

Zu guter Letzt: Teamlounge funktioniert. Teamlounge verbindet uns und hilft, in Kontakt zu bleiben. Dank des Nudging haben wir wieder mehr gute Gelegenheiten, mit Kollegen zu sprechen, egal, von wo wir arbeiten und über Teams-Grenzen hinweg.

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